Freie Sicht mit Bart

Der Bart ist eine wunderbare Sache und die Liste der Vorteile ist unendlich. Aber auch den Schattenseiten des Bartes sollte man sich nicht verschließen. Statt sie zu verschweigen sollte man ihnen offen begegnen und sich den wenigen Herausforderungen stellen. Manchmal reicht es schon ein wenig Fernsehen zu kucken um für ein Alltagsproblem, das die Bartpracht mit sich bringt, eine Lösung zu finden.

Ruhe bewahren!

So, liebe bärtige Leser, jetzt müsst Ihr erst mal ganz stark sein. Schonungslos bekommt ihr jetzt eine Schattenseite Eures Prachtstücks präsentiert. Für alle impulsiven Bartträger gleich vorab der Hinweis, den Text bis zu Ende zu lesen. Es gibt die Lösung für das Problem! Also nicht vorreilig den Rasierschaum anrühren und das Messer abziehen, sondern entspannt bis zum Ende lesen. Alles wird gut!

Gesichtsfeld

Wie ich schon in meinem Beitrag Unzulässige Körperfett-Messmethoden bei Bartwuchs ausgeführt habe, führt der Bart nicht nur zur Erweiterungen, sondern schränkt auch ein. Die Einschränkung bezieht sich auf unser Gesichtsfeld. Das Gesichtsfeld, also der Teil der Welt, den wir wahrnehmen, wenn wir die Augen offen halten, ist größer als man glaubt. Machen wir mal ein Experiment. Sieh mal hierhin aufs Display und halte es auf die selbe Höhe, wie Deine Augen. Sitzt Du vor einem Monitor, dann sollte sich das von selbst ergeben. Und jetzt sieh geradeaus auf das Display und prüfe mal, ob Du Deinen Bart wahrnimmst. Siehst Du ihn nicht auf Anhieb, dann mach mal einen Kussmund. Na? Da bewegt sich ja was, ganz unten am Bildrand. Der Bart, je nach Länge, Ausprägung und Bartstyle ragt also, zumindest ein wenig, in unser Gesichtsfeld.

Rückenlage

Besonders große Auswirkung hat diese Einschänkung nach unten dann, wenn wir flach auf dem Rücken liegen. Im Alltag ist das keine große Sache. Man hat ja Kissen, auf die man das bärtige Haupt betten kann, aber auch da gibt es Einschänkungen beim Fernsehen. Wer nicht ohnehin einen stattlichen Bierbauch vor sich herträgt und deswegen klingonisch lernen musste, weil er die Untertitel nie lesen kann, dem wird das kaum auffallen. Ist der hervorstehende Nabel eben mit Bart eingerahmt und nur beim Einatmen wölbt sich das Bäuchlein über den Bart. Hat man aber eine normale Statur, dann schränkt das Bärtchen schon ein.

Spannend

Besonders ins Gewicht fällt die Eigenschaft dann, wenn man im Freibad auf der Liegewiese liegt. Ich will jetzt niemanden etwas unterstellen und die Zwischenüberschrift ist absolut zufällig passiert, aber wenn man so, an einem heißen Tag im Freibad liegt, dann kann schon mal passieren, dass etwas, oder jemand unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht. Da bewegt sich was, was uns interessiert und oft bewegt es sich auch direkt vor uns, also eher also direkt unter uns, wenn wir in Rückenlage liegen. Da stört dann der Bart beim Betrachten, des Objekts der Begierde. Man möchte ja kein Aufsehen erregen und auffällig den Kopf heben, sondern einfach nur ein klein wenig genießen, was man sieht. Völlig seriös natürlich und einfach nur wegen der Ästhetik.

Kopf hoch

Ja und hier schließt sich der Kreis. Heute auf Vox hab ich mir die Sendung die Allestester angesehen die haben heute ein feines Teil testen dürfen. Die Luftcouch aus die Allestester ist genau die Lösung für das oben geschilderte Problem! Elegant und bequem liegt man erhöht auf dem Laybag und hat freie Sicht. Was auch immer sich im Gesichtsfeld sehenswertes abspielt, es wird nicht vom Bart verdeckt. Die leicht aufrechte Liegeposition ist ideal, wenn man mehr sehen will, als Wolken und blauen Himmel. In solchen Situationen bietet das Laybag eine Couch zum Mitnehmen und sorgt für bequemes Liegen bei freier Sicht.

An Weihnachten denken

Ist die große Version für den Ganzkörper zu voluminös, dann sollte man überlegen, ob es nicht auch die Ideale Bartablage wäre. Ein kleines Laybag für den Bart wäre doch das ideale Geschenk für Dein bestes Stück. So können die Barthaare sich Nachts enstpannen und liegen bequem auf der kleinen Couch. Nachteil ist nur, dass Du Dich dann nur sehr eingeschränkt bewegen darfst. Aber was tut man nicht Alles für seinen Bart!

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