Viel Geld für den Bart

Die Bartpflege ist eine wichtige Sache. Man kann sich damit doch eine ganze Weile pro Tag auseinandersetzen. Allerdings kostet es nicht nur Zeit, wenn man seinen Bart in Schuss halten möchte. Tagtäglich verreibt, cremt und massiert man Bartpflegeprodukte in den Bart. Produkte, die mitunter viel Geld kosten. Aber woher nimmt man das Geld?

Arbeiten für den Bart

Die Einnahmequellen sind für die meisten von uns endlich. Man erledigt jeden Tag für ein paar Stunden seinen Job und bekommt dafür am Ende des Monats etwas Geld. Kurz kann man sich darüber freuen, aber kurz nach dem Monatsende kommt dummerweise gleich der Monatsanfang an dem traditionell verschiedene Lastschriften das Konto genauso schnell wieder leer machen, wie der Arbeitgeber es gefüllt hat. Miete, Versicherungen und was auch immer monatlich Geld kostet, wird in den ersten 10 Tagen des jungen Monats kurzerhand eingezogen. Was bleibt ist oft recht überschaubar. Wer gerne isst, oder sich anderen Luxus gönnt, dem bleibt nicht viel Geld für die schönen Dinge im Leben. Dazu gehört auch die Bartpflege.

Bartpflege

Wer eifrig bei mein-vollbart.de mitliest, der wird wissen, dass es ein reichhaltiges Angebot an Bartpflegeprodukten gibt. Feinste Bartöle, wunderbaren Bartbalsam, tolle Bartwichse und noch viel mehr steht zur Auswahl. Oft wird auf meiner Facebookseite etwas verlost, aber dummerweise muss man die meisten Produkte bezahlen. Will man Abwechslung haben, dann kann die Bartpflege durchaus viel Geld kosten. Geld, das man nicht immer zur freien Verfügung hat. Ein Banküberfall, oder ein glückliches Händchen auf https://www.onlinespielautomat.at/bonus/, oder vergleichbaren Webseiten ist eine Option, aber Verbrechen zahlt sich nicht aus und Glücksspiel ist eben eine Glückssache. Es bleiben also wenige Optionen.

Viel Geld

Die Wartung und Pflege unseres Körpers kostet tatsächlich Unsummen. Man isst, man wäscht sich und auch Kleidung muss angeschafft werden. Die Bartpflege muss aber nicht unbedingt ein teurer Spaß sein. Im Prinzip gilt es, zwei Grundbedürfnisse des Bartes und der darunterliegenden Haut zu befriedigen. Es geht um die Sauberkeit und die Versorgung mit Feuchtigkeit. Die beiden Themen kann man mit einem überschaubaren Budget bewerkstelligen.

Minimalistische Bartpflege

Für die Bartpflege sollte man mindestens ein ordentliches Bartöl verwenden. Natürlich sind nach oben kaum Grenzen gesetzt und erfreulicherweise ist die Auswahl nicht nur groß, sondern auch großartig. Viele Unternehmen stellen feine Bartpflegeprodukte her und wer die Wahl hat, der sollte viel Geld mitbringen. Muss man den Gürtel aber eng tragen, dann bieten sich günstige Bartöle an. Natürlich sollte man seinen Ansprüche nicht zu tief schrauben und einen kleinen Chemieunfall in den Bart reiben, aber es muss nicht immer eine kleine Auswahl an verschiedenen Düften sein. So wunderschön es sein kann, seinen Bart morgens mit einem immer anderen ausgefallenen Duft zu verwöhnen und den ganzen Tag den leichten Hauch im Bart zu genießen, so einfach kann es auch sein, die Bartpflege zu gestalten.

Small & Simple

Ein neutrales Bartöl ist für den schmalen Geldbeutel die beste Variante. Ist man absolut überzeugt von einem Duft, dann kann man natürlich auch diesen wählen, mit einer geruchslosen Varianten macht man aber wenig falsch. Das Bartöl sorgt für eine gute Versorgung von Haut und Haaren mit Feuchtigkeit. Genauso wichtig ist aber das Waschen des Bartes. Eine Aleppo-Seife bekommt man für unter 10 Euro. Es gibt zwar auch Bartshampoo, das preislich in derselben Liga spielt, aber mit der Seife kommt man einfach länger aus. Auf keinen Fall sollte man seinen Bart mit dem Shampoo waschen, das für das Haupthaar gedacht ist. Es trocknet die Haut unter dem Bart zu sehr aus.

Kleine Börse – großer Bart

Viel Geld ist in der Bartpflege nicht unbedingt erforderlich. Das heißt aber nicht, dass man, sollte man zufällig viel Geld zur Verfügung haben, bei der Bartpflege sparen sollte. Gerade dann macht es viel Spaß, das passende Produkt zu versuchen und sich einen kleinen, aber feinen Vorrat an verschiedenen Produkten anzuschaffen. Ist mehr Monat als Geld auf dem Konto, dann kann an aber mit einer minimalistischen Ausstattung durchaus durchkommen. Steht viel Geld zur Verfügung, dann kann man auch noch mehr für seinen Bart tun. Immer mehr Hotels bieten spezielle Männerurlaube an. Bestimmt findet sich auch eine kleine Bartkur im Angebot…

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1 Kommentar

  1. vjp

    hehe ja … ich mische seit jahren mein öl selbst, ursprünglich nicht zu sparen, sondern weil es früher nicht so viele sorten gab. seitdem es viele hersteller gibt, habe ich einige produkte probiert aber nichts ist so gut für mich wie mein hausrezept. kostenpunkt: sehr sehr preiswert (aber nicht billig!)

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