Was kostet ein Bart?

Liest man Seiten, wie meine, dann könnte man meinen, dass man nicht nur schön, sexy und intelligent sein muss, um Bart zu tragen, sondern auch einen kleinen Reichtum sein eigen nennen sollte. Da kommen schon einige Utensilien zusammen, die man als braver und vor allem gut gepflegter Bartträger im Kasten haben sollte. Ist Geld aber weder im Überfluss, noch vorhanden, dann macht es Sinn sich auf das Nötigste zu beschränken. Das Projekt Vollbart aus Geldmangel aufzugeben, ist NICHT der richtige Weg.

Was kostet die Welt

Das Prinzip von Geld ist alt, aber bewährt. Früher war die Welt noch in Ordnung und jeder hat das getan, was er am besten konnte. Jeder hat hergestellt, was er eben kann und wenn er etwas anderes brauchte, dann hat er das Zeug, das er im Überfluss hatte einfach mit jemanden getauscht, der das, was er brauchte im Überfluss hatte und zeitgleich einen hohen Bedarf an dem anderen Zeug, das eben der andere hatte, hatte. So kompliziert wie dieser Satzkonstruktivismus war es wohl, den passenden Tauschpartner zu finden. Hatte man etwas, das jeder braucht, dann war es einfach. War man selbst spezialisiert auf die Herstellung von wundervollen Nagelscheren, dann war der Markt recht schnell gesättigt. Am ersten Tag konnte man so eine kleine Schere durchaus gegen z.B. einen schicken Lendenschurz eintauschen. Am zweiten Tag hatte der, der die Lendenschürze strickte schon eine Nagelschere und seine Nachfrage war gesättigt. Zwar braucht kaum einer zwei Lendenschürze, aber vom Prinzip her war der Tauschhandel für hochspezialisierte Nischenproduzenten eine Sackgasse.

Kapitalismus

Da saß man also auf einem Berg von Nagelscheren und schnitzte eine nach der anderen und keiner wollte sie. Naheliegend in so einer Situation eine Währung zu erfinden. Man nimmt etwas, was nicht ganz einfach zu beschaffen ist und ordnet dem Stoff einen Wert zu. Man greift sich also eine Kaurimuschel, oder einen Klumpen glänzendes Edelmetall und definiert wie viele Muscheln eine Nagelschere wert ist. Problem gelöst und statt auf den Nagelscheren saß man ab sofort auf Kaurimuscheln. Die konnte man aber viel einfacher tauschen, weil jeder sie annahm. Bis heute hat sich das Thema dramatisch weiterentwickelt und wir tauschen auf hohem Niveau. Regulierte Währungen, aber im Bedarfsfall auch Zigaretten, oder kryptische Kryptowährungen. Aus Muschel wird Bitcoin und Ether, aber das Prinzip ist gleich.

Bartpflegehändler

Als Hersteller von Bartpflegeprodukten ist man also nicht mehr angewiesen darauf, dass die Bartträger etwas brauchbares vorbeibringen, sondern beliefert Groß- und Kleinhandel im Tausch gegen gedruckte Zahlen auf Kontoauszügen. Alles dreht sich um die Kohle und wer einen stumpfen Bart hat, der kann problemlos ein paar Scheinchen gegen einen Flasche Bartöl tauschen. Allerdings ist es nicht immer einfach an die begehrten Nullen vor dem Komma auf dem Kontoauszug zu kommen. Auch die Sache mit dem Vorzeichen haben nicht alle bis zum Ende des Monats im Griff und oft leiht die Bank großzügig das Geld, das man braucht um auch am 31. noch eine Kleinigkeit zu Essen zu haben. Dass sich nicht jeder da Bartpflege für große Scheine anschaffen kann, liegt auf der Hand. Auch eine Anschaffung am Anfang des Monats, wo links vor der Summe noch ein + steht, verlagert das Problem nur auf später.

Geldquellen

Es gibt viele Möglichkeiten an Geld zu kommen. Vom Banküberfall bis zum Besuch bei der lieben Oma gibt es einige Optionen, die auch die Erwerbstätigkeit, oder das Glücksspiel einschlißen. Braucht man aber Geld für Bartpflege, dann sollte man lieber an Spielautomaten kostenlos spielen ohne anmeldung ohne download statt zu versuchen beim Glücksspiel Geld zu verdienen. Dafür ist diese Methode zu unsicher. Hat man aber etwas Geld übrig, dann kann man mit entsprechenden Spielchen viel Spaß haben und hat danach vielleicht etwas mehr Geld übrig um Bartpflegeprodukte zu erwerben. Ist man nicht der Spielertyp und im Zweifelsfall eher arbeitsscheu, dann sind die Geldmittel oft schwer zu beschaffen. Es gilt also, die Monatsbilanz ausgabenseitig zu überarbeiten, wenn auf der Einnahmen der Zenith bereits erreicht ist. Bei der Bartpflege ist das bis zu einem gewißen Grad möglich.

Armer Bart

Das absolute Sparprogramm für den Bart besteht aus drei Utensilien.

  • Eine Methode überschüssige Haare zu entfernen wird auf jeden Fall benötigt. Da kann im Sparfall auch der Elektrorasierer herhalten. Hat er einen Langhaarschneider, dann reicht das auf jeden Fall.
  • Dann braucht man etwas um den Bart zu reinigen. Ein einfaches Bartshampoo, oder eine Bartseife kostet nicht die Welt und muss auch nicht jede Woche angeschafft werden.
  • Zumindest ein Pflegeprodukt sollte man dem armen Bart gönnen. Es kann ein Bartöl, oder ein Bartwachs sein, aber etwas Feuchtigkeitsspendendes ist zwingend erforderlich.

Eine Bürste wird als vorhanden vorausgesetzt.  Die elektrostatische Aufladung muss man in Kauf nehmen, wenn man sparen muss, oder möchte. Mit dieser Grundausstattung kann man seinen Bart zufriedenstellen und ihn auf jeden Fall ausgezeichnet pflegen.

Sparformen

Angebote wie Lottoland gratis de kann man ruhig prüfen, wenn man nach Möglichkeiten sucht, an Geld zu kommen, das fehlende Geld findet sich aber oft auch recht einfach, wenn man den eigenen Lebensstil etwas durchleuchtet. Eine Flasche Bartöl bekommt man für 20-25 Euro. Ist es dramatisch billiger, dann wäre ich erst einmal skeptisch. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass es ein gutes Bartpflegeprodukt für wenig Geld gibt. 30ml für 20€ ergeben etwa 20 Cent pro Tag. Ist man sparsam und hat einen nicht zu langen Bart, dann kann man durchaus 3 Monate mit einer Flasche Bartöl auskommen. Das entspricht etwa einer Zigarette pro Tag, einer Dose Bier alle paar Tage, oder einem Bierchen pro Monat im Lokal. Fährt man jeden Tag etwa 2,5 Kilometer weniger mit dem Auto, dann entspricht die Spritmenge den Kosten für das Bartöl. Man könnte auch einfach in eine Wohnung umziehen, die etwa 1/2 Quadratmeter kleiner ist und die 6 Euro im Monat so einsparen. Lässt man ein Elektrogerät, das 700 Watt verbraucht eine Stunde pro Tag laufen, dann entspricht das ebenfalls etwa dem Preis für eine Portion Bartöl.

Besser Bart

Tatsächlich ist es besser für Dich, wenn Du Dir ein paar Tropfen Bartöl in die Gesichtsbehaarung massierst, als wenn Du eine Zigarette rauchst. Auch andere Dinge, die Du Tag für Tag tust und die 20 Cent, oder mehr kosten, sind bei weitem nicht so gut für Dich, wie ein gepflegter Bart. Der Vollbart sieht einfach gut aus, kann aber auf vielen anderen Ebenen auch für eine tiefe Zufriedenheit sorgen. Trag lieber einen Bart, als jeden Tag eine Stunde mit Staubsaugen, oder Bügeln zu verbringen. Willst Du Deine Staubsaugerleidenschaft nicht aufgeben, dann heißt das aber noch nicht, dass Du Dich rasieren musst. Auf meiner Facebookseite verlose ich regelmäßig Bartpflegeprodukte. Gewinn einfach Dein Bartöl und gönn Deinem Bart einen Hauch von Luxus.

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