Barbarian Beard Oil – Extra strong

 Nach den ersten drei Bartölen aus dem Hause Mr. Burtons ist heute die Nummer vier an der Reihe. Anders als die drei anderen ist das Design des Bartöl weniger englischer Gentleman, dafür mehr norwegischer Seefahrer. Das Barbarian Beard Oil bietet Alles, was die anderen drei Öle bieten und sogar noch ein bisschen mehr.

Mr. Burtons und die starken Männer

Betrachtet man mal das Design der Mr. Burtons Bartöle, dann ist der Eindruck schlichte Eleganz. Das Logo erinnert ein wenig an einen gepflegten Gentleman und die Linien über und unter dem Mr. Burtons-Schriftzug im Logo deuten ein wenig einen Hut an. Vielleicht eine Melone? Edle Öle für den edlen Bart der edlen Herren. Ganz anders sieht es mit dem neuesten Produkt aus. Da kreuzt ein Wikingerschiff mit rot-weißem Segel verwegen duch silberne Fluten. Die Grundfarbe weiß, statt dem gewohnten Dunkelgrau und Schwarz der anderen Produkte. Das schlichte Schiff im Barbarian Logo und der barbarische Name sorgen für ein klares Bild im Kopf.

Mr. Burtons fresh - Frischer Wind im Bart auf mein-vollbart.de

neue Zielgruppe

Rein optisch und designtechnisch scheint sich das Barbarian Beard Oil an eine andere Zielgruppe zu richten, als die Mr. Burtons Öle. Der durchschnittliche Wikinger trägt lt. Hollywood ja Bart. Hat man irgendwann in der Zeit seit 1958 einmal die 116 Minuten Zeit gefunden, sich den gleichnamigen Film anzusehen, dann wird man sich an wenig Rasierte erinnern. Sogar Tony Curtis trug Bart, auch wenn das im Vergleich mit den anderen Darstellern schon recht wenig war. Außer Kirk Douglas, sowie den weiblichen Darstellerinnen ging da fast gar nichts unter 30 cm Barthaar unterm Kinn. War das in den späten 50er-Jahren filmtechnisch noch eine wilde verfilzte Mähne, so wird der Wikinger heute oft als stolzer Krieger mit langem, aber gepflegten Bart dargestellt. Oft sind die Bärte geflochten, meist aber glatt und gepflegt.

Realität

Wie weit der gepflegte Wikingerbart ins Reich der Fantasie mancher Spieledesigner und Grafiker fällt, oder der Realität entspricht ist heute, etwa 1.200 Jahre später nicht mehr nachvollziehbar. Fakt ist aber, dass der Bart und der Seefahrer gute Freunde sind. Wer also, wie die Wikinger, mal eben über den Atlantik segelt, der tut gut daran sich einen Bart wachsen zu lassen. Einerseits natürlich gegen die Langeweile, weil die Bartpflege und das nachdenkliche Streichen durch den Bart so schön ist und andererseits natürlich als Schutz. Sonnecremes und Apres Sun Lotionen hatten die Herrschaften im 9. Jahrhundert noch nicht an Bord. Statt dessen sprang der Vollbart hier schützend ein.

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Leben am Sonnendeck

Wer also ein paar Monate Tag und Nacht am Sonnendeck verbringt und auch rauhe Winde und ein paar Eimer Gischt am Tag ins Gesicht bekommt, der ist gut beraten, sich einen Vollbart stehen zu lassen. Und was im Gesicht so schön klappt, das kann ja auch am Oberkörper nicht falsch sein, also wächst der Bart erstmal soweit er kommt. Das sind, wie der eifrige Leser sicher schon weiß, gute 100 cm. Ein kleiner Wikinger kann also Brust und Bauch auch prima mit seinem Bart vor der rauhen See und der sengenden Sonne schützen. Wär ja doof, die wohl einzige Möglichkeit an Schatten nicht zu nutzen.

große Dimensionen

Jetzt weiß man aber schon seit Asterix und Obelix, dass die, die viel leisten auch viel essen müssen. Der große Bart braucht also auch die große Pflege und so bekomme ich schließlich doch noch die Kurve zum Barbarian Beard Oil! Genau da, nämlich beim großen Pflegebedarf des barbarischen Bartes setzt Mr. Burtons mit seinem Bartöl für Barbaren an. Hier ist barbarisch durchaus nicht negativ zu werten. Auch wenn heute das barbarische Verhalten eher die Unmenschlichkeit, oder Grausamkeit beschreibt ist der ursprüngliche Begriff wesentlich weniger konkret.

Ursprünglich von den alten Griechen geprägt wurden damit alle Anderen bezeichnet. Egal, ob anders denkend, oder wo anders daheim – alles Barbaren. So ist wohl jeder, der sich vermeintlich gesellschaftlichen Zwängen und Vorgaben widersetzt ein Barbar. Den ungepflegten Bart kann man da durchaus einordnen. Barbarisch, den Bart verkommen zu lassen! Aber zum Glück gibt es auch dafür Lösungen und außer dem regelmäßigen Gang zum Barber hilft auch die regelmäßige Anwendung eines ordentlichen Bartöls.

Bart hat Hunger

Fassen wir also den Wikingerbart einmal zusammen. Lang, dicht und strapaziert. Dazu ausgetrocknete Gesichtshaut. Für diese Bärte hat Mr. Burtons das Barbarian Beard Oil entwickelt und noch ein kleines Extra für den hungrigen Bart eingebaut. Das bewährte Basisöl aus Argan-, Aprikosenkern-, Mandel-, Traubenkern- und Jojobaöl, das ohnehin schon an allen Ecken und Enden dem Bart unter die Arme greift und zurückgibt, was die alltäglichen Belastungen ihm nehmen, wurde noch um Weizenkeimöl ergänzt.

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Weizenkeimöl

Das Weizenkeimöl hat eine ganze Reihe positiver Eigenschaften, die auf die hochwertigen Inhaltsstoffe zurückzuführen sind. Vor allem das enthaltene Vitamin E versorgt die Haut und regt die Duchblutung an. Phytosterole geben den, in der Haut für den Flüssigkeitshaushalt verantwortlichen Lipiden Kraft und Phospholipide verstärken die Zellmembran. Weizenkeimöl dringt besonders tief in die Haut ein und versorgt so auch die tieferen Hautschichten zuverlässig. Speziell strapazierte, oder ältere Haut wird mit Weizenkeimöl glatter und erhält ein schöneres Hautbild.

Barbarian Beard Oil

Die Verpackung des Barbarian Beard Oil ist weiß und unterscheidet sich komplett von den anderen Bartölen von Mr. Burtons. Die enthaltene Flasche ist aber genauso schwarz, wie die der anderen Öle. Die undurchsichtigen Flaschen sorgen für eine optimalen Lichtschutz für das Bartöl und verlängern so die Haltbarkeit. Der Pumpspender, der auch bei allen Ölen von Mr. Burtons im Einsatz ist, dient einem ähnlichen Zweck. Anders als bei einer Pipette kommt das Öl nicht mit Luft in Berührung. Beide Maßnahmen sorgen dafür, dass das Barbarian Beard Oil lange seine Qualität hält.

Der Duft

Das Barbarian Beard Oil ist grundsätzlich sehr zurückhaltend im Duft. Als Kopfnote macht sich direkt nach der Anwendung Pfefferminz bemerkbar. Der markante erfrischende Duft ist Anfangs sehr ausgeprägt, wird dann noch kurz von der Zitrusnote des Bergamotte getragen und verfliegt nach wenigen Minuten fast völlig. Was sich danach etabliert eine holzig-süßliche Note, die aus Amber, Sandel- und Zedernholz besteht. Die zurückhaltend süßliche Note hält sich über Stunden im Bart, ohne unangenehm zu werden und bildet damit die Basisnote des Bartöls. Die erfrischende Wirkung der ersten Minuten wird rasch zu einem dezent männlichen Geruch, der sich souverän im Bart etabliert.

abwärtskompatibel

Natürlich ist das Barbarian Beard Oil auch für kürzere Bärte, vom Drei-Tage-Bart aufwärts geeignet. Die pflegenden Inhaltsstoffe tun auch der Haut gut und auch der junge Bart sollte einmal in den Genus einer ordentliche Pflege kommen. Und wer weiß, vielleicht weckt das Barbarian Beard Oil ja den Wikinger in Dir…

 

 

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1 Kommentar

  1. Mikewithbart

    Hei,

    fand deinen Artikel und die Beschreibung des Produktes sehr gut, aber das Produkt an sich sprach mich nicht so wirklich an. Bei den Gedanken an Seewasser und alte norwegische Wikinger kräuseln sich meine Barthaare, was das Salzwasser da alles für Schäden angerichtet hat und sie ihren Bärten damals nicht diese Pflege gegönnt haben, die wir unseren Prachtbärten geben. *Schauder*

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